LINDO API

Erstellung von Optimierungsapplikationen

Neu: LINDO API 10.0

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Die LINDO API ermöglicht die nahtlose Integration der Lindo-Solver zur Optimierung von Modellen in eigene Applikationen. Die Programmierschnittstelle wurde so gestaltet, dass der Fokus auf Flexibilität und einfacher Handhabung liegt. Eine umfassende Dokumentation und zahlreiche Beispiele helfen beim Einstieg.

Programmierschnittstellen und Beeinflussung der Solver

Die LINDO API verfügt über Bibliotheken für C/C++, Java, Visual Basic, .NET, Delphi, Fortran, Ox und Matlab. In der jeweiligen API sind umfangreiche Routinen zur Formulierung und Lösung unterschiedlicher Modelle sowie Funktionen zur Modellmodifikation und Abfrage von Lösungen enthalten. Die LINDO API ist so gestaltet, dass der Anwender so viel Kontrolle wie möglich über die Solver erhält. Sobald die Lösungsroutine aufgerufen wird, analysiert die LINDO API das Problem und verwendet dabei die vom Nutzer gesetzten Parameter, so dass eine optimale Performance für das jeweilige Problem erreicht werden kann. Auch Funktionen zur Skalierung und Modellreduzierung sind in die zur Verfügung stehenden Solver integriert.

Analysefunktion

Weiterhin enthält die LINDO API Werkzeuge, welche die Analyse von unausführbaren oder unbegrenzten Modellen erlauben. Diese Werkzeuge bestimmen den Teil des Modells, der die Quelle des Problems darstellt, so dass der Anwender sich nur auf eine relativ kleine Untereinheit des Modells konzentrieren muss, um Fehler in Formeln oder Daten zu finden. Bei unausführbaren Modellen können die in der LINDO API enthaltenen Werkzeuge irreduzibel inkonsistente Nebenbedingungen (IIS) herausfinden, bei unbegrenzten Modellen ist das Auffinden von irreduzibel unbegrenzten Spalten (IUS) möglich.

Screenshot von LINDO API

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