Mathematica und Kunst

Mathematik und Kunst stehen seit der Antike in einem ständigen Wechselverhältnis zueinander. Seitdem Computer über graphische Ausgaben verfügen, versuchen Künstler und Naturwissenschaftler die Möglichkeiten, die Ihnen durch Mathematik und Technik an die Hand gegeben werden, im künstlerischen Sinn zweckfrei zu nutzen. Ob reine Dekoration, wahre Kunst oder doch eher Visualisierung naturwissenschaftlicher Prinzipien, wie die "Apfelmännchen" in der Chaostheorie - der Mensch scheint dazu geschaffen sich in Bildern auszudrücken und seine Umwelt darin wiederfinden zu wollen.

Mathematica, ein Werkzeug der "zweiten Computerrevolution", die den Anwender mit graphischen Benutzerschnittstellen verwöhnte und so ein wesentlich intuitiveres Arbeiten zwischen Mensch und Maschine ermöglichte, ist aufgrund seiner Bedienweise wie geschaffen für den künstlerischen Umgang mit der Mathematik.

Unter www.graphica.com sehen Sie die Arbeiten verschiedener Mathematiker/Künstler, die eine Synthese zwischen Mathematik und bildlichem Ausdruck herstellen und Mathematica dabei als kreative Arbeitsumgebung nutzen.

Weitere Beispiele für die beeindruckenden Grafikfähigkeiten von Mathematica auf Bernd Thallers Seiten zur Visuellen Quantenmechanik und die Seite des Pioniers der künstlerischen Computergrafik, Prof. Dr. Herbert W. Franke.

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